Ein kleiner Einblick in unsere Projektwoche

12. Oktober 2021

Vom 27.9. bis 1.10. fand an unserer Schule die erste Projektwoche für alle Jahrgänge im neuen Schuljahr statt. Alle Jahrgänge hatten verschiedene Ziele und Schwerpunkte…

Jahrgang 5: Sport und Gesundheit

Jahrgang 6: Die fünf Weltreligionen

Jahrgang 7: BASG-Projekt

Jahrgang 8: Abhängigkeiten und Süchte

Jahrgang 9: Mein Leben in 10 Jahren

Jahrgang 10: Nationalsozialismus

Elif-Nur aus der 7D hat uns einen kleinen Beitrag zur Verfügung gestellt. Hier ihre Erlebnisse:

Diese Projektwoche war toll!
Am Montag, den 27.09.21, ging die Projektwoche los.
Wir fingen mit den Grundregeln an wie Maskenpflicht beachten, Essen und Trinken verboten und im Bus und in der Bahn sich ruhig verhalten.
Für diese Regeln haben wir ein Rollenspiel vorgespielt, das hat sehr Spaß gemacht.
Am Dienstag, den 28.09.21, war ich sehr aufgeregt, denn ich fuhr zum ersten Mal Bahn.
Es hatte sehr Spaß gemacht, weil die Ziele keine langweiligen Ziele waren.
Wir waren beim Focke Museum, bei der Horner Mühle und beim Universum.
Wir haben als Gruppe alles gut geschafft.
Am Mittwoch, den 29.09.21, fuhren wir nicht mit dem Bus oder der Bahn, sondern wir blieben in der Schule.
Wir hatten ungefähr 5-6 Stationen zu bearbeiten über Fragen zu Bus und Bahn.
Am Donnerstag, den 30.09.21, ging es wieder mit Bus und Bahn los.
Dieses Mal zum Weserpark, zur Spielcoolisse, dort mussten wir den Eintrittspreis herausfinden.
Dann fuhren wir zum Sielwall und hatten die Aufgabe einen guten Ort zum Rollo essen zu finden.
Weil diese Orte ein bisschen weiter weg als die anderen Aufgaben waren, hatten wir keine weiteren Aufgaben. Mit der Bahn fuhren wir zurück und hatten sehr Spaß. Am Freitag, den 01.10.21, war die große Prüfung.
Dieses Mal warteten die LehrerInnen auf uns bei den Zielen.
Beim Flughafen Frau Akyol, beim Hansa Carré Herr Tüzan, bei der Lohmannstraße Frau Bergmann und bei der Berliner Freiheit Herr Salgado.
Es gab für Fixe auch Zusatzaufgaben.
Wir waren bei Frau Akyol, dann waren wir bei Herrn Tüzan und zuletzt bei Frau Bergmann.
Die Berliner Freiheit haben wir leider nicht geschafft, denn um 12.10 Uhr sollten wir uns auf dem Rückweg machen.
Wir waren um Punkt 12.20 Uhr in der Schule und waren stolz, dass wir es geschafft haben.
Negatives habe ich nicht auszusetzen.
Aber nur positives, denn wie bereits gesagt, bin ich noch nie alleine Bahn gefahren.
Ich bin sehr stolz auf uns und auch froh, dass ich mich jetzt mit der Bahn und mit dem Bus fortbewegen kann.
Zum Schluss wollte ich nur sagen „Danke an alle LehrerInnen“,
die uns diese tolle Projektwoche ermöglicht haben.

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